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Verleumdung

Stellungnahme von Justin Westhoff, Berlin

Auf Ihre Seite bin ich durch den interessanten Beitrag der Kollegin Birga Steinhoff im "journalist" 7/2007 aufmerksam geworden. Ja, auch Journalisten sind mitunter Opfer von Verleumdungen. Schlimm erscheint mir, wenn dies auf Webseiten und in Blogs geschieht, die sich mit inner-journalistischen bzw. Verbands-Gewerschaftsthemen befassen.

Im Hinblick auf den DJV gibt es einen Herrn Burkhart Schröder, der sich unter: http://www.burks.de/recherchegruppe/blog/ der Verbands-Opposition verschrieben hat (um es milde auszudrücken). Das ist sein gutes Recht. Leider scheut der "Kollege" aber auch nicht vor Halbwahrheiten, schlecht recherchierten Behauptungen, möglicherweise Lügen und Verleumdungen zurück. Ich bin freiberuflicher Journalist unter anderem mit dem Schwerpunkt Medizin. Ferner betreibe ich eine kleine PR-Agentur, die Pressearbeit AUSSCHLIEßLICH für "non-profit-Organisationen (wie z.B. medizinische Fachgesellschaften) macht.

Zudem lehne ich jede Vermischung von PR und Journalismus strikt ab. Mehr noch: genau dafür, für die Einhaltung ethischer Grundsätze, setze ich mich sowohl im DJV als zum Beispiel auch auf der folgenden Webseite ein: http://www.mwm-vermittlung.de/prwatch.html Das hält Herrn Schröder nicht davon ab, zu behaupten, ich würde "PR für die Pharmaindustrie" betreiben.

Die übrigen dortigen Beleidigungen will ich gar nicht kommentieren, auch wenn sie Charakter falscher Tatsachenbehauptungen haben. Aber die - ich kann es nicht anders nennen - Lüge über angebliche "PR für die Pharmaindustrie, die man findet, wenn man nach meinem Namen googelt, ist nicht nur ehrverletzend, sie könnte auch "geschäfts"-schädigend sein, wenn sich eine Redaktion als potentieller neuer Auftraggeber über mich informieren will.

Ich habe aus einer Reihe von Gründen auf eine Klage gegen Herrn Schröder verzichtet. Wenn Sie aber freundlicherweise diese meine Stellungnahme auf Ihren Seiten veröffentlichen, so kann man eben auch die Wahrheit beim googeln finden…

Danke und beste Grüße,

Justin Westhoff